Das Phänomen Grenze // Grenzphänomene
Die Erkundung von Grenzen, ihres Charakters, ihrer Auswirkungen auf Mensch, Landschaft und Region, die Sichtbarkeit von Grenzen, in Vergangenheit und Gegenwart
- dies stand im Fokus des Projektes „Phänomen der Grenze“.
Am Beispiel der historischen Regionen Masuren, Ermland und Masowien, und der heutigen Grenzgebiete Polens zu Kaliningrad und Litauen sollte „Grenze“ und die Facetten ihrer Gestaltungskraft erfahrbar werden.
Das Projekt
Im Sommer 2007 veranstaltete die Kulturgemeinschaft Borussia mit Sitz in Olsztyn/Polen ein Projekt mit dem Namen „Phänomen der Grenze“ an der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Troebst ( GWZO Leipzig) und Magda Kaminska (Borussia-Vertretung Leipzig).
Es setzte sich zusammen aus einem Seminar, einer begleitenden Ringvorlesung im polnischen Institut Leipzig und einer anschließenden Studienreise in die Wojewodschaften Ermland-Masuren und Mazowien im heutigen Polen.
(JB)